Sklave In Ketten

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On 31.05.2020
Last modified:31.05.2020

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Die Ladies Lauren und Isa warteten bereits, Zigarette rauchend, auf den Delinquenten. Lady Patricia führte nun zügig zur Fesselpritsche, auf die er mit dem Bauch nach unten abgelegt wurde.

Patricia brachte schnell die Penetrationsmaschine in Position und presste den Aufsatz sanft aber deutlich an den Hintereingang des Sklaven. Dieser starrte dabei die ganze Zeit auf den Melkschemel unter sich, auf dem ein kleines Handy lag.

Sie drückte ihm das kleine Wegwerfhandy in die Hand und löste gleichzeitig die Fesseln des rechten Armes.

Herrin Isa hatte gleichzeitig das Poloch des Sklaven vorbereitet und alles gut eingeschmiert, so dass er sich sicher war, dass er keinerlei Widerstand würde leisten können.

Lauren brachte derweil, dem Sklaven Rauch ins Gesicht blasend, Elektroden an seinem Hodensack und an seinen Brustwarzen an, die durch Öffnungen in der Pritsche von unten zugänglich waren.

Dabei passte sie genau den Moment ab, an dem er die Wähltaste drückte, um den Strom zuzuschalten.

Lady Patricia machte es sich derweil bei ihren Kolleginnen gemütlich, die Fernsteuerung für die Maschine in der Hand, während Lauren den Strom bediente.

Kurz darauf veränderte sich die Körperspannung des Sklaven, der bislang ziemlich aufgeregt geatmet hatte. Die Ladies merkten, dass er alles darauf setzte hier so glaubwürdig wie möglich rüberzukommen.

Und Sklave hatte sich freiwillig für das Camp gemeldet! Jetzt verfluchte er es gerade, war er doch vielmehr nur das Belustigungsobjekt für die drei Ladies.

Mit schwirrendem Kopf wurde er losgeschnallt und in seine Box im Stall geführt, bereit für die abendlichen Aktivitäten im nächsten Kapitel.

Der erste Tag im Sklavencamp war vorrüber. Mit Sonnenuntergang hatten die Herrinnen die Sklaventierchen zurück in den Stall beordert, zur Fütterung und Reinigung.

Danach entschied jede der Herrinnen eigenständig über die weitere Erziehung, je nach Präferenz. Herrin Patricia hatte sich die Analschlampe zur privaten Audienz einbestellt.

Die Lady trug dabei eine schwarze, kurzärmlige Lederbluse, einen knielangen Lederrock sowie 12cm Highheels.

Der Körper, nackt, rasiert mit Striemen und Schrammen übersäht, leicht gebräunt von der Arbeit des Tages gefiel der Herrin schon recht gut, besonders die Veränderung die die letzten 24 Stunden mit sich gebracht hatten.

Dabei bohrte sich dessen Absatz langsam in die Haut des Delinquenten. Immer fester drückte die Herrin, immer fester musste der Sklave sich aufrichten um nicht nach hinten umzukippen, wissend, dass er sich so selber Schmerzen zufügte.

Aber der Gehorsam hatte vorrang vor dem eigenen Wohlbefinden. Zufrieden registrierte die Herrin die gute Erziehung des Dieners vor sich und nutzte dies sogleich zu Ihrem Vorteil.

Die Schlampe erblickte erst jetzt die kleine graue Pappschachtel, zog diese ungeschickt zu sich heran, fummelte nervös an dem Deckel herum. Als der Karton endlich offen vor ihm lag, sah er eine milchig trübe Masse, starker Latexgeruch strömte ihm entgegen.

Eine Viertelstunde später konnte die Herrin sich an dem Gummiobjekt ergötzen, in das das Sklaventier sich verwandelt hatte. Milchiges Latex bedeckte diesen vollständig, lediglich Nasenlöcher, Augenöffnungen und der Mund waren frei geblieben, sowie natürlich ein Schrittreissverschlusss.

Glitschig eingeschmiert schien sich dieses Teil gerade zu nach dem Po des Latextierchens zu sehnen, der im Camp offiziell zur Analschlampe bestimmt worden war.

Dabei muss der Leser wissen, dass dieses Los kein Zufall war, sondern lediglich den Erziehungsfocus bestimmt, die sogenannte Analschlampe war in diesem Bereich nämlich immer zickig gewesen und die Herrin Isa wollte dies im Camp nur zu gern ändern.

Die Herrin lachte schallend, wusste sie doch, dass dieser 20cm hohe und an der dicksten Stelle 5 cm breite Stöpsel dem Sklaven gerade wie ein Ding der Unmöglichkeit vorkam.

Schnell bereute er sein Verhalten, und öffnete den Schrittreissverschluss. Das Sklaventierchen robbte artig in Position, positionierte sorgsam das Poloch und fühlt nun zum ersten Mal den Druck des Gummikegels auf den Eingang zu seinem Inneren.

Gemütlich erhöhte oder senkte Lady Patricia das Gewicht, wissend, dass die Schlampe vor ihr nun einiges an Muskelkraft braucht um die kauernde Position zu wahren um ein weiteres Eindringen des Buttplugs zu verhindern.

Es war viel mehr an der Zeit, ihn noch fester in Gummi zu fesseln, eine transparente Latexmaske war der erste Schritt dazu, vor dem Mund des Sklaven blähte sich nun mit jedem Atemzug ein Gummibeutel auf, er musste also zusätzlich zur Konzentration auf sein Hinterteil auch seine Atmung disziplinieren um überhaupt an genug Frischluft zu bekommen.

Die Herrin hielt eine schwarze Latexzwangsjacke nach oben, mit deren Schnallen sie schon eine ganze Weile gespielt hatte. Auch diese Jacke wird dir sicher gefallen, so sehr, dass du sie gar nicht ausziehen kannst.

Das Geräusch, als jetzt Gummi auf Gummi seine Arme hochglitt löste in dem Delinquenten — einmal ganz besondere Gefühle aus, wusste er doch, dass das Material zwar dünn, aber doch viel stärker als er sein würde, und er in totaler Wehrlosigkeit vor der Herrin war.

Gleichzeitig schloss sich Schnalle um Schnalle der Jacke auf seinem Rücken, wurde seine Arme nach hinten gezerrt, war er so hilflos wie ein Baby.

Trotz seiner analen Abneigung, konnte der Sklave nur an eines denken — der Herrin ganz und gar zu gefallen.

Immer und immer wieder nickte er mit dem Kopf uns sagte leise. Dem Prügelknaben des Bootcamps, der zwischen zwei Pfählen am Musterungsplatz kniete, war trotzdem eiskalt.

Die Herrin hatte nämlich für diesen Tag die Abstrafung angeordnet bei der er die im Camp angesammelten Hiebe erhalten würde.

Die Ankündigung, dass er danach nicht mehr im Garten eingesetzt werden würde, konnte ihn nicht aufmuntern, weil dies eher auf seinen Zustand nach diesem Samstagmittag hindeutete.

Sklave kniete nun schon eine Stunde zwischen den beiden massiven Pfählen, betrachtete die Eisenringe am Boden und oben an der Spitze, von denen schwarzen Ketten herabhingen.

Die Sonne brannte bereits auf dem Rücken, auf dem unzählige Kratzer, Striemen und Rötungen von der Gartenarbeit zu sehen waren.

Die Eier des Sklaven steckten in einer Dornenmanschette, fünf Kilo Bleigewichte baumelten daran, nur damit er es nicht allzu gemütlich haben würde.

Ohne dass er sie kommen hörte, er war zu sehr in Gedanken versunken, stand plötzlich Aufseherin Vanessa vor ihm, heute ganz in Latex gekleidet.

Sie trug ein hellgraues Poloshirt aus Latex, dazu eine schwarze Hose und Latexstiefel. Wie immer sah sie von oben ruhig und sachlich auf den Campteilnehmer herab.

Die Aufseherin wurde von manchen Sklaven anfangs ausgetestet, vermuteten sie doch, dass sie sich erst in der Ausbildung befände. Dies hatten aber alle bereut, erwies sie sich doch schnell als fordernd, geradezu penibel und in der Sache absolut unnachgiebig.

Deswegen schossen die Hände des Sklaven geradezu in die Lederschlaufen, die Vanessa nun wortlos offenhielt. Es war klar, dass der Sklave nun gleich zwischen den Pfählen stehen würde.

Auch die Hodenmanschette wurde entfernt um ungehinderten Zugang zu schaffen. Zum Abschluss stellte sie sich genau vor das Sklaventier, sah ihm fest in die Augen bis der Blick demütig nach unten ging.

Im gleichen Moment hörten beide den Pfiff aus dem Garten, Mittagspause für die Arbeitstiere. Bald würden die Herrinnen sich im Hof versammeln um mit dem Prozedere zu beginnen.

Hinter dem Sklaven hatte Vanessa bereits zwei Tische mit Züchtigungsinstrumenten arrangiert. Einen für Peitschen und Klatschen, einen für Rohrstöcke.

Lachend und in froher Erwartung eines Camp-Höhepunkts näherten sich die Ladies Patricia, Isa und Lauren …. Die Herscherinnen traten ins Blickfeld des Prügelknaben.

Tief bohrte sich der Blick in den gefesselten Diener hinein. Sklave fror gerade zu ein, bewegte sich keinen Milimeter mehr.

Die Aufseherin hatte das Notizbuch hervorgeholt, blätterte kurz und summierte Schläge mit den Paddeln — zum Aufwärmen, mit den Rohrstöcken zur Strafe — und mit den schweren Gummistöcken — zur Krönung.

Durch die Augenöffnungen konnte er immer noch auf Lady Patricia blicken, die den Schlauch der Maske in der Hand hielt.

Doch er bekam keine Luft!. Lauren und Isa griffen sich jeweils ein gelochtes Holzpaddel, gingen in Position — der Sklave jetzt an den Ketten zerrend, während Lady Patricia ihm das Schlauchende vor die Augen hielt, und langsam, ganz langsam den Deckel öffnete.

Mit dem tiefen Atemzug zeitgleich trafen die Hartholzpaddel auf den Sklavenhintern. Es schallte von den Hofmauern zurück, hundertmal. Lauren und Isa wählen kurze dünne Gummistreifen, weiter geht es.

Luft oder Schmerzen, das Lächeln der Herrin vor seinen Augen, nach vierhundert Hieben ist der Sklave schon auf einem anderen Planeten wo nur der Wille der Herrin existiert.

Nun gehen die Rohrstöcke auf die Oberschenkel nieder, auch der Hintern wechselt die Farbe von Rosa in Tiefrot, aggressiv werden Blutergüsse sichtbar, die Ladies sind nun voll konzentriert bei der Sache, bearbeiten jeden Zentimeter des Sklavenfleisches.

Die Pausen werden immer kürzer, denn er benötigt immer mehr Luft. Hin und wieder blickt er auf rotgefärbte Rohrstöcke, einige sind entzwei geschlagen und landen vor im Sand.

Er hat es überstanden, hofft er, denkt er… bemerkt, dass er Geilheit spürt, dass der Schmerz ihn antörnt, oder viel weniger der Schmerz sondern die Nähe und die Unterwerfung.

Dann wieder der Schock — es ist nicht vorbei. Ein dicker hölzerner Rohrstock — und — ein Ochsenziemer und ein Sjambok aus flexiblem Kunststoff.

Die ersten 20 Hiebe mit dem dicken Holzstab empfängt er ohne Atmen zu können, danach erlebt er alles wie in einem Rausch, er hört das Anfeuern der Herrinnen, hört auch Lob, spürt wie sie mit den Lederhandschuhen ihn anfassen, in Position halten, die Maske wird immer schneller geöffnet und geschlossen.

Nach der Züchtigung hing der Sklave noch eine Zeit lang allein in den Ketten. Es war nun Samstag nachmittag, er schätzte siebzehn Uhr.

Er rechnete nicht damit, in seinem Zustand noch im Garten arbeiten zu müssen — dort waren ohnehin nur noch Feinarbeiten im Gange. Vanessa hatte seine Wunden desinfiziert und zügig abgedeckt, der Wind kühlte nun seinen erhitzen Körper — und er fühlte durch und durch er hatte das Bootcamp überstanden, würde jetzt bald schlafen und dann Sonntagmittags wieder in der Normalität abgeliefert werden.

Als dann die Aufseherin erschien, legte er bereitwillig die Hände in die grobe Stoffzwangsjacke. Vanessa sagte dabei kein Wort, zurrte die Jacke sehr fest, spannte die Riemen grob durch seinen Schritt, wo noch alles Wund war.

Er wurde abgeführt, Hand im Nacken, wortlos. Der Marsch ging nicht zu den Schlafboxen. Es ging in einen Teil der Anlage den er noch nie gesehen hatte….

Der Transporter rumpelte mit den Campteilnehmern an Bord in Richtung Freiheit. An Bord waren fünf erschöpfte, aber verbesserte Sklaven.

Das Camp war vorrüber. Sklave war allein. Das Summen der grellen Leuchtstoffröhre war überall, das viel zu helle Licht drang durch seine zugepressten Augenlider.

Um ihn herum war Beton, grau und glatt angemalt, er lag auf einem Betonsockel. Es gab keinerlei optische Eindrücke, die Tür zu dem Raum war ohne Griff, grauer Stahl — luftdicht.

Er starrte jetzt direkt in die Neonröhre. Diese war in die Decke eingelassen, hinter Milchglas. Auch hier nichts, woran sein gemartertes Gehirn sich festhalten konnte.

Er hatte nur sich und die Zwangsjacke, die ihn immer noch umschlungen hielt. Das Zeitgefühl ging als erstes verloren. Er mochte eine Stunde in diesem Raum sein, es konnte auch ein Tag sein.

Er erinnerte sich kaum noch wie er hierher geraten war:. Er vermutete eine Art Krankenstation aufgrund seiner gemarterten Haut.

Die Trainerin bemerkte, wie sich seine leicht überhebliche Gelassenheit, seine Sicherheit in Unbehagen wandelte. Sofort verstärkte sie den Griff in den Nacken des Sklaventiers.

Vanessa hatte es eilig, hatte ihm eine blickdichte Gummimaske übergezogen, danach ging es schnell in die Tiefe, Türen wurden geöffnet und verriegelt, die Luft wurde kühler.

Kurz darauf hörte er die letzten menschlichen Worte. Die Maske kam ab, er sah in ihren leicht sorgenvollen Blick.

Die Wortwahl verwirrte ihn. Sie hatte es eilig. Der Sklave hatte keine Zeit um überhaupt zu reagieren.

Er hatte plötzlich Druck auf den Ohren, das klaustrophobische Gefühl kam ohne Verzögerung. In ca. Müssen Getränke mitgebracht werden, oder kann man diese in der Residenz erwerben?

Im Kühlschrank in der Lounge finden unsere Gäste gekühlte Getränke zum sehr günstigen Preis. Auf einer Liste vermerken Sie, was Sie konsumiert haben und wir rechnen bei Ihrer Abreise ab.

Wann kann man anreisen, wann muss man auschecken? Idealerweise sollte die Anreise ab Gibt es die Möglichkeit, vom Flughafen abgeholt zu werden?

Wir holen Sie gerne gegen einen zusätzlichen Obolus vom Flughafen ab. Mehr Infos darüber finden Sie auf der Seite "Service". Direkt vor der Residenz befinden sich 3 Gästeparkplätze.

Auf den Bildern Ihrer Residenz sehe ich einen Bootsanlegesteg, kann man zu Ihnen auch mit dem Boot kommen?

Kann man in der Havel schwimmen? Die Wasserqualität der Havel ist gut, so dass man ein erfrischendes Bad nehmen kann. Falls wir während unsers Aufenthaltes Fragen haben, gibt es einen Ansprechpartner vor Ort?

Die Betreiberinnen der Residenz, Lady Marlon und Lady Mercedes, sind oft vor Ort und jederzeit telefonisch erreichbar.

Was kann ich in einer akuten Notfallsituation tun? In jedem Fall muss in einem Notfall sofort der Krankenwagen gerufen werden.

Die Nummer hängt in der Küche aus. Harmlose Messungen sind auch möglich, sowie Blutdruck, Puls und Blutzuckerbestimmungen. Im Flur der Residenz befindet sich eine Notfallapotheke.

Zu diesen Fragen liegen in Ihrem Zimmer Informationen aus. Möchten Sie direkt irgendwo hingebracht werden, fragen Sie unsere Zofe Jenny.

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Ich wollte schon Anfangen zu protestieren, doch die Ohrfeigen von vorhin und die Fesselung hinderten mich daran irgendetwas zu sagen was ich dann woh bereuen werde.

Das Licht war aus, es war dunkel und ich lag immer noch gefesselt auf der Liege. Ich bin in meiner gefesselten Lage sogar tief eingeschlafen, denn ich hörte nicht wie meine Kerkertüre aufgeschlossen wurde.

Ich wurde erst wach als das Licht anging und ich das Klappern von mehreren Absätzen auf dem Steinboden hörte. Ich öffnete die Augen und sah drei Damen im Raum, eine davon war die dunkle Herrin welche ich schon vorher gesehen hatte.

Die anderen beiden Frauen waren, soweit ich es beurteilen konnte, auch sehr hübsch. Die Herrin trug jetzt einen knielangen Latexrock und schwarze Lackstiefel sowie einen engen Latexbody.

Die beiden anderen Frauen trugen rote Lederstiefel mit gigantischen Absätzen. Ansonsten waren beide noch mit passenden Miniröckchen gekleidet.

Sie stellte sich immer noch wortlos über mich und füllte unbarmherzig den Trichter mit Ihrem NS. Ich hatte keine Wahl und schluckte, um nicht zu ersticken.

Nun öffnete die Herrin der einen Sklavin den KG und ich sah die beiden riesigen Dildos mit Schrecken. Ich war anal schon immer sehr eng und empfindlich und nur der Gedanke so ein Ding in mir zu haben brachte mich schon in Panik.

Mein Gott wo bin ich da hin geraten und wie komme ich hier wieder raus Während die Sklavin mich vollpisste, befreite die Herrin auch die andere Sklavin und die NS Orgie wurde fortgesetzt.

Erst als beide Sklavinnen wieder fest verschlossen waren kam die Herrin auf mich zu und setzte mir wieder die schwarzen Kontaktlinsen ein und es war wiedereinmal dunkel um mich.

Ich spürte wie meine Beine gelöst wurden und ich wollte um mich treten um mich zu befreien, doch da war bereits eine weitere Fessel und meine Beine wurden gegen meinen erbitterten Widerstand unaufhaltsam zusammengezogen.

Ähnlich wurde auch mit meinen Armen und Händen verfahren. Ich hatte nie auch nur die geringste Spur einer Chance mich zu befreien. Die Herrin entfernte mir nun wieder die Kontaktlinsen und ich sah auf welch perfider Vorrichtung ich Stand:.

Es war ein massiver Stuhl und das Seil das ich um meinen Hals hatte war an einem massiven Haken in der Decke verknotet. Die Namen brauchst du nicht zu wissen denn für dich werden Sie deine Herrinnen sein und du wirst sie entsprechend anreden.

Ich sage es auch nur einmal, mich hast du ab sofort als Fürstin oder Hoheit anzusprechen und die Sklavinnen mit Herrin.

Diese Kleidung wirst du solange tragen bis ich entscheide ob du ein brauchbarer Sklave bist oder nicht.

Meine Hände wurden an den Manschette mit Ketten nach oben gezogen und die beiden Sklavinnen Herrinnen?? Das Korsett war aus extrem dicken Leder und begann unter den Achseln liess aber beide Brustwarzen offen.

Das Korsett wurde geschnürt und ich dachte ich werde Ersticken, denn immer und immer wieder wurde die Schnürung nachgezogen, solange bis Ihre Hoheit mit meiner Figur zufrieden war.

Die eine der Sklavinnen hatte schon die Schuhe für mich bereit und ich bekam Panik, denn es waren diese extremen Strafballerinas wie man sie aus den verschiedenen Angeboten der Fetischkatalogen kannte.

Nun wurde mir die Henkersschlinge vom Hals genommen und das Lederhalsband des Kortsettes angelegt.

Dieses Halsband war breit und fest und mit einer im Nackenbereich verstellbaren Stange am Korsett festgemacht.

Nun konnte ich meinen Kopf nicht mehr senke sonder nur noch mit gerecktem Hals geradeaus sehen. Nun wurden meine Arme wieder heruntergelassen und an den Karabinerösen an der Seite des Halsbandes festgeschlossen.

Immer noch wimmernd wurde ich unbarmherzig zu einem Bock geführt. Jeder kleine Trippelschritt war ein Qual ich hatte ständig Panik hinzufalle und mir ein Bein zu brechen.

Ich wurde, soweit es ging über den Bock gebeugt und festgeschnallt. Ihre Hoheit stand vor mir und zeigte mir einen ca. Das ist nun die erste Stufe unseres Dehnungsprogramms und du wirst diesen Dildo solange tragen bis wir Ihn dir ohne Mühe einführen können.

Dazwischen werden wir dir natürlich immer mal dicker Dildos einführen damit du auch im Training bleibst. Ich konnte nicht glauben was ich da hörte, jedoch bevor ich mir wirklich Gedanken machen konnte, begannen sie mir den Dildo einzuführen.

Eine der Sklavinnen hielt mir ein Fläschchen vor die Nase und ich spürte den abscheulichen Geruch von Poppers. Mein Verstand wurde dumpf, die Droge wirkte, mein Schliessmuskel entspannte sich und mit einem Ruck war der Dildo drinnen.

Doch diesen Sadistinnen war es völlig gleichgültig wie laut ich auch in meinen Knebel schrie. Die Gurte wurden festgezurrt und nun war der Dildo unverrückbar in mir fixiert.

Nun wurde ich in einen anderen Raum geführt. Dort sah es aus wie in einem normalen Wohnzimmer mit Couch, Fernseher etc. September in Philadelphia angekommen und am Ich sah die Türme und sah mit absolut ungläubigem Staunen wie die Flugzeuge hineinflogen.

Die Bilder waren für mich ein Schock doch ich konnte mir immer noch nicht denken was das mit mir zu tun hatte.

Mit einen Schlag traf mich die gesamte Tragweite meiner Situation. Ich kann mit dir machen was immer ich will. Dich sogar einfach umbringen, denn du bist ja schon tot.

Wenn ich nicht an der Kette angebunden gewesen wäre ich wäre einfach zusammen gebrochen. Ich war einer Ohnmacht nahe so tief traf mich der Schock.

Ich war völlig diesen Sadistinnen ausgeliefert und es gab kein zurück mehr und es wird auch niemand nach mir suchen?????

Als du bereits ohnmächtig warst, hat sie dir etwas Blut abgenommen und auch einige kleine Hautfetzen. Damit hat sie deine angebrannte Kleidung präpariert.

Du siehst, es gibt kein zurück mehr und es wir dich auch niemand mehr suchen. Sie schaltete der Fernseher aus, band mich los und zerrte mich zurück in den Folterraum.

Sprachs und begann mich mit der Reitpeitsche systematisch und hart zu bearbeiten. Sie peitsche mich mit einer unbarmherzigen Gründlichkeit solange bis mich eine Ohnmacht gnädig umfing.

Als ich erwachte lag ich auf einer Bank, die Herrinnen mit Riechsalz über mir. Mein Körper war ein einziger Schrein des Schmerzes. Sie behandelten meinen schmerzenden Körper mit Salbe und eine kleine Linderung trat ein.

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Am Morgen wird er herausgenommen. Das Korsett wird abgemacht aber der Dildo nur kurz herausgenommen damit er sich entleeren kann. Dann wird er kalt abgespritzt, gereinigt mit einem Einlauf und wieder verstöpselt.

Dann bleibt er für den Rest des Tages wieder im Gummisack —damit er endlich abnimmt- Abends nehmt ihn heraus, füttert ihn mit Haferflocken und Vitaminen und gebt ihm zu trinken.

Dann kommt er wieder in die Strafkleidung und wird uns am Abend bedienen. Damit es Ihm nicht zu langweilig wird werde ich ihm persönlich Nadeln durch die Brustwarzen stechen und daran Gewichte mit einem Glöckchen hängen.

Danach werdet ihr Ihn wieder wegstecken in den Gummisack und dort wird er dann erst einmal für die nächsten 2 Wochen bleiben, nur dann herauskommen, wenn er täglich gewaschen und gereinigt wird und für sein tägliches Fitnesstraining an der Laufkette, damit es Ihm dabei nicht zu gemütlich wird wird er während des Lauftrainings immer Klammern mit Gewichten an den Brustwarzen haben.

Dancah wird er wieder blind und taub mit dem Dildo und dem Katherder im Gummisack eingeschlossen. Während der ganzen Zeit wird kein Wort mit ihm geredet und für jeden Laut den er von sich gibt, bekommt er sofort 10 Hiebe mit der Peitsche oder 20 Ohrfeigen mit der Hand.

Sprach es und ging hinaus, mich in den Händen Ihrer Sklavinnen und meiner Herrinnen zurücklassend Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor.

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Sklave In Ketten Dort sah es aus wie in einem normalen Wohnzimmer mit Couch, Fernseher etc. Nur die Ketten welche von der Decke zum Boden führten ließen doch nicht ganz den Eindruck der Gemütlichkeit aufkommen. Ich wurde stehend an einer der Ketten befestigt –oh Gott wie mir meine Füße schmerzten- mit dem Gesicht zum Fernseher. 9/30/ · About Press Copyright Contact us Creators Advertise Developers Terms Privacy Policy & Safety How YouTube works Test new features Press Copyright Contact us Creators Author: Aloa Hille. Sklave kniete nun schon eine Stunde zwischen den beiden massiven Pfählen, betrachtete die Eisenringe am Boden und oben an der Spitze, von denen schwarzen Ketten herabhingen. Die Sonne brannte bereits auf dem Rücken, auf dem unzählige Kratzer, Striemen und Rötungen von der Gartenarbeit zu sehen waren.

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